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Dürre

9. Dezember 2006

Nun ist es schon wieder ein halbes Jahr her, dass wir diesen blog eingerichtet haben und dies ist jetzt der erste Eintrag... Das kommt davon, wenn man immer wieder ansetzt, etwas einzutragen und anschließend so deprimiert ist von Browserfehlern, dass man sich nicht mehr entblödet, alles neu zu schreiben, was auf einer leeren Seite verschwunden war.

Aber davon mache ich mich jetzt unabhängig und setze zum ich-weiß-nicht-wievielten Versuch meines ersten Eintrages an.

Dürre ist der Titel dieses Eintrages, weil er zum ersten diese, bereits beschriebene, Dürre auf unserem Blog erklären und zum anderen der Dürre an Auslebung einen würdigen Abschluss geben soll.

Wegen einiger Missverständnisse (größtenteils nur im sexuellen Rahmen, keine Sorge, uns gings sonst eigentlich gut), die Sarya und ich nach ihrer langen Zeit im Ausland hatten, lag unser Sexualleben für einige Zeit fast brach und jeder verzehrte sich nach Zuwendung des Anderen.
Erst vor zwei Wochen kam es dann zu dem großen Knall, der sich, wie man es immer vorher hofft, aber nicht erwarten kann, zu unserem Besten wendete.

Das Spiel, das wir zwei daraufhin begannen war der herrlichste Regen nach der bedrückende Dürre.


Sarya trug ihr Lackkorsett und feine Nylonstrümpfe, als ich ihr das Halsband anlegte und sie auf das Bett legte.

Zuerst kam ich nicht umhin meinem Wunsch nachzugehen, ihren Körper mit schwarzem Seil zu binden und sie zu fixieren.
Das herrliche Gefühl, ihren Körper fest an sich zu pressen, während man Knoten um Knoten flechtet, um sie mit Bestimmtheit in das Seil zu wickeln, das Zittern ihres Genusses wahrzunehmen, während man die Stränge um ihren Leib windet und festzurrt, kann nur verstehen, wer ihre Wunderbarkeit als Sklavin erfahren hat.
Ich kann mich glücklich schätzen, derjenige zu sein, der die Gelegenheit bekam, sie als solche für mich zu beanspruchen.

Nachdem ihre Arme auf dem Rücken starr und unbeweglich verschnürt waren, ein verwirrendes Geflecht von Seil ihren Leib schmückte und ein Seil von ihrem Halsband zum Bettfosten führte, ließ ich sie niederknien und nahm meinen Springstock, den sie seit Beginn des Spiels zwischen ihren Lippen gehalten hatte (der ihr einmal sogar heruntergefallen war, allerdings war sie zu dem Zeitpunkt noch so ungebunden, dass es sogar eines Wortes bedurfte, ihr zu zeigen, dass sie ihn mit den Zähnen und nicht mit den Händen aufzuheben hatte), und ließ sie ihn auf ihren Oberschenkeln und ihrem Schoß spüren.

Ich würde mich keinen rechten Sadisten nennen, wenn mir diese (mir noch zu leichte...;->) Tortur schon gereicht hätte, also hob ich sie auf den Bettrand, so dass sie weiterhin auf dem Boden kniete, den Oberkörper aber auf dem Bett ablegen konnte.
Mich neben sie setzend schlug ich mit viel Genuss zu, bis sich angenehm leuchtende rote Striemen auf ihrem Hintern
zeigten.

Sogar ein Lachen zauberte ich auf ihre Züge, da ich prüfte, wie feucht sie von der ausführlichen Behandlung wurde, sie zeigte ohnehin schon lange Zeichen eines erhöhten Erregungszustandes.
Den Schalk im Nacken deutete ich an, dass sie
sich recht 'schlagartig' erregen würde...

Um das Spiel für mich und sie kurzweilig zu halten legte ich sie nun gänzlich auf das Bett und holte zwei Klammern und eine Riemenpeitsche, um mit der einen ihren Hintern weiter zu malträtieren, was meine Erregung ins unermessliche steigerte und mit den anderen ihre Schamlippen zu quetschen
(Ist eben ein herrlicher Anblick und Sarya sagt, es sei ein ihr angenehmer Schmerz... Was spräche also dagegen, Schönes mit Nützlichem zu verbinden? ;->).

Von begieriger Wut geleitet bediente ich mich ihrer danach, ich hatte mich genug an ihrem Ertragen und dem Winden ihres Körpers erregt, auf jede erdenkliche Weise, nicht ohne die Klammern an ihren Schamlippen zu belassen, bis es für sie zum Höhepunkt kam, in dem ich sie ihr von den wunden Lippen riss.

Als ich mit ihr fertig war genoss ich noch einen kurzen Augenblick des Ruhens über ihrem ermatteten Körper, der sich unterwürfig und dankbar an meine Beine schmiegte, bevor ich sie aufstehen ließ, ihr die haltenden Fesseln nahm, sie auszog und in Liebe an mich drückte und sie entließ, aus freien Stücken mit mir den Nachhall der erlebten Wonnen zu genießen.
Es war, als wären die Vorhänge unserer kleinen Studentenwohnung an den Rand der Welt gerückt und ersetzten diesen, und als wär der schwache warme Lichtschein der Lampen fähig genug uns wohlig zuzudecken.

Solches Glück kann erleben, wer liebt und endlich das genießen kann, was sich lange vor ihm aufsparte.

Mit Gruß an die geneigte Leserin und den geneigten Leser,
Pergor
9.12.06 22:33
 


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