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Ich schließe die Augen...

Ich schließe die Augen und sehe ihn direkt vor mir. Eigentlich sehe ich gar nicht ihn. Nicht so wie jede ihn sehen würde, seinen ganzen Körper sehen würde. Ich sehe seine Brust, seinen Hals, seinen Kopf. Von unten; nicht ganz unten, aber unterhalb seiner Brust endet mein Kopf. Und vor allem sehe ich sein Gesicht vor mir, über mir. Seinen Blick, wie er mich anschaut. Streng und lächelnd. Ich weiß, was dieser Blick bedeutet. Unnachgiebigkeit. Unverhohlene Freude. Sadismus. Zärtlichkeit. Liebe.
Das Lächeln verschwindet kaum merklich. Ich nehme es kaum wahr, da ich gefangen bin von seinen Augen, die mich derart direkt ansehen. Dieser direkte Blick ist kaum zu ertragen. Zumal ich in mir spüre, dass es sich für mich nicht gehört, ihm gleichermaßen direkt in die Augen zu sehen. Ich drehe langsam meinen Kopf zur Seite und lasse meinen Blick gehen. Trotz der Härte in seinem Ausdruck fällt es mir schwer meinen Blick abzuwenden:
Seine Augen und sein Gesicht, mit seiner ganzen Mimik, sind es, die es mir so angetan haben; und mich jedes mal wieder fesseln und mich bereit machen mit zugehen und für ihn zu leiden, zu genießen, zu leben. Letzteres für uns beide.
Seine Härte und sein unnachgiebiger Blick lassen mein Herz pochen und mich damit aufs intensivste Leben erleben. Liebe erleben.
Ich wende meinen Blick von ihm ab, senke den Kopf, schließe meine Augen und sehe ihn direkt vor mir.
5.10.09 01:31


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